Risiko Berufsunfähigkeit: Jeder Fünfte muss krankheitsbedingt in Pension

Burnout, Bluthochdruck, Rückenprobleme – es gibt viele Gründe, wegen Krankheit seine Arbeitskraft zu verlieren. Im Schnitt muss etwa jede/r fünfte Erwerbstätige vorzeitig wegen Krankheit den Beruf aufgeben. Dennoch wird das Risiko Berufsunfähigkeit sträflich unterschätzt.

Gerade in der kalten Jahreszeit, in der die Sonnenstunden seltener werden, steigt die Gefahr von Depressionen. Wussten Sie, dass psychische Probleme – häufig auf Grund hoher Belastung in Beruf und Familie – heute bereits der häufigste Grund für den Verlust der eigenen Arbeitskraft bedeuten?

Um eine gesetzliche Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitsrente zu erhalten, muss die Arbeitsfähigkeit gegenüber einem Gesunden um 50% eingeschränkt sein. Diese Feststellung wird von einem ärztlichen Gutachter getroffen. Die Kriterien sind streng, ein hoher Prozentsatz der Ansuchen auf Berufsfähigkeit wird abgelehnt. Aber auch wenn das ärztliche Gutachten bestätigt, dass Anspruch auf eine staatliche Rente besteht, bedeutet das einen massiven Einkommensverlust gegenüber den letzten Aktivbezügen.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung deckt diese Lücke ab. Sie ist gerade für junge Arbeitnehmer anzuraten. Denn ein früher Einstieg garantiert günstige Versicherungsprämien. Je jünger der Versicherte, desto kleiner ist in der Regel auch die Gefahr einer Vorerkrankung, die oft zur Ablehnung des Versicherungsantrags oder zur Verteuerung der Prämie führt. Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne!

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2019-11-27T03:03:23+01:00