Beim Verlust der Arbeitskraft droht ein finanzielles Loch

Beim Berufseinstieg denkt kaum jemand daran, dass das Berufsleben auf einen Schlag der Vergangenheit angehören kann. Doch das Risiko Berufsunfähigkeit kann jeden treffen.

Ein Maurer, der über Monate hinweg seine Rückenschmerzen ignoriert und einen Bandscheibenvorfall erleidet. Eine Friseurin, die wegen einer chronischen Allergie ihren Beruf aufgeben muss. Eine Krankenschwester mit Burn-out – drei Beispiele für unzählige, wie Krankheit unvermutet zu Berufsunfähigkeit führen kann. Mit der staatlichen Invaliditäts- oder Erwerbsunfähigkeitspension ist nur schwer das Auslangen zu finden.

Der Verlust der Arbeitskraft bedeutet für die Betroffenen in der Regel massive finanzielle Einbußen – da werden oft schon die monatlich anfallenden Fixkosten einer Familie zum Problem. Dazu kommt: Die Voraussetzungen für die Auszahlung einer dauernden Invaliditäts- oder Berufsunfähigkeitspension wurden mit Stichtag 1. Jänner 2014 deutlich restriktiver.

Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung sichert Ihnen eine monatliche Pension, wenn Sie nicht mehr in der Lage sein sollten, Ihrem Beruf nachzugehen. Je jünger Sie beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sind, desto geringer sind die Prämien.

Ein Tipp: Beantworten Sie vor Vertragsabschluss die Gesundheitsfragen richtig und vollständig! Andernfalls kann der Versicherer unter Umständen die Leistung ablehnen und/oder vom Vertrag zurücktreten.

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2019-08-22T03:01:22+02:00