Setzen Sie auf Kaskoschutz für Ihre Arbeitskraft!

Der Versicherungsschutz für das Auto ist vielen Österreichern jährliche mehrere hundert Euro Prämie wert. Bei der Absicherung der eigenen Arbeitskraft verlässt sich der Großteil aber auf den Staat. Das kann im Fall einer Berufsunfähigkeit fatal enden.

Denn die staatlichen Leistungen bei Berufsunfähigkeit wurden durch eine Reform per 1.1.2014 stark zurückgefahren. Der Berufsschutz wurde gelockert und für unter 50-Jährige gibt es keine dauerhafte BU- und Invaliditätspension mehr, sondern Umschulungsgeld und Rehabilitation.

Aktuelle Zahlen des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger für 2017 zeigen, dass die Chancen auf eine staatliche Pension infolge Berufsunfähigkeit sinken. Konkret wurden im Jahr 2017 53.369 Anträge auf Zuerkennung einer Invaliditäts- bzw. Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitspension eingebracht, davon wurden 17.291 mal solche Pensionen zuerkannt, zwei Drittel der Anträge wurden abgelehnt. Gesunken ist auch die absolute Zahl der Bezieher einer Invaliditäts-, Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitspension: Von 187.657 im Jahr 2014 auf 159.255 im Jahr 2017.

Der Grund für die Berufsunfähigkeit lag in 37 Prozent der Fälle bei psychischen Erkrankungen wie Burn-out und in 20 Prozent bei Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes. An dritter Stelle lagen mit 13 Prozent Tumor-Erkrankungen.

Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung überbrückt die finanziellen Einbußen beim Verlust der Arbeitskraft. Wir beraten Sie gerne über die Details.

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2019-03-28T03:03:17+02:00