300.000 Verletzte pro Jahr in den eigenen vier Wänden

Was brauche ich eine Unfallversicherung, ich betreibe ja keinen Sport! Wie trügerisch Behauptungen wie diese sind, zeigt ein Blick in die Unfallstatistik. 303.900 Menschen in Österreich verletzten sich 2017 bei Haushaltsunfällen – Tendenz steigend.

„My home is my castle”, sagen die Briten. Doch auch für Herrn und Frau Österreicher hat das eigene Heim einen hohen Stellenwert. Was die Sicherheit der eigenen vier Wände betrifft, hat das Kuratorium für Verkehrssicherheit alarmierende Zahlen parat. Mehr als 300.000 Menschen verletzen sich alljährlich bei Unfällen in den eigenen vier Wänden, denn gerade in der gewohnten Umgebung sind viele Menschen unaufmerksam und unvorsichtig.

Da wird beim Fensterputzen auf Sofalehnen balanciert, da werden beim Wechseln der Glühbirne Stühle auf Tische gestapelt. Die umgeschlagene Teppichecke, das Kabel, das sich über den Boden schlängelt – Sturzfallen, die gefährlich werden können, werden nicht mehr wahrgenommen. Kein Wunder, dass rund 50 % mehr Haushaltsunfälle als Sportunfälle in einem österreichischen Krankenhaus enden.

Nur eine private Unfallversicherung garantiert, dass Sie Einkommenseinbußen durch eine Unfallrente abfedern und damit den gewohnten Lebensstandards erhalten können. Denn die gesetzliche Unfallversicherung bietet ausschließlich Schutz bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheit sowie bei Unfällen am Weg zum und vom Arbeitsplatz. Zwar kommt die gesetzliche Krankenversicherung auch nach Freizeitunfällen für die Behandlungskosten auf, eine Unfallrente gibt es in diesem Fall aber nicht. So müssen auch die Folgekosten bis hin zum rollstuhlgerechten Umbau des Hauses oder der Wohnung selbst getragen werden. In der Regel enthält die Unfallversicherung auch einen Hinterbliebenenschutz.

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2019-02-26T03:07:43+00:00