Arbeiten bis fast 70 ist für die Österreicher eine Horrorvision

Im Schnitt gehen Österreichs Männer mit 62 Jahren in Pension, die Frauen mit 60,6 Jahren. Nur die Franzosen und die Belgier gehen laut einer Studie der OECD noch früher in Pension. In Schweden liegt das faktische Pensionseintrittsalter im Schnitt zwischen 64 und 66. Bis 2026 soll dort das maximale Pensionsantrittsalter auf 69 Jahre angehoben werden.

Arbeiten bis 70? Was für viele Arbeitnehmer von heute eine Horrorversion bedeutet, könnte für die Berufseinsteiger von morgen der Normalfall sein. Die schrittweise Anhebung des Pensionsantrittsalters ist unumgänglich, wenn das staatliche Pensionssystem auch in Zukunft finanzierbar bleiben soll.

Im Jahr 2015 kamen auf 100 Personen im arbeitsfähigen Alter (20 bis 64 Jahre) 31 über 64-Jährige. Bis 2050 soll der Altersquotient auf 59 Senioren pro 100 Erwerbsfähigen wachsen, wie die OECD-Studie prognostiziert. So positiv die Aussicht auf einen langen Lebensabend ist, stößt die Finanzierbarkeit unseres Sozialsystems an die Grenzen. Wer sich auf die gesetzliche Rente verlässt, muss mit einer wachsenden Pensionslücke rechnen.

Faktum ist: Wer künftig früher in Pension geht als gesetzlich vorgesehen, muss teils empfindliche Abschläge in Kauf nehmen. Man kann daher nicht früh genug damit anfangen, für die Erhaltung des gewohnten Lebensstandards im Alter vorzusorgen und ein Stück Flexibilität für den Zeitpunkt des Eintritts in den Ruhestand zu sichern. Österreichs Versicherer bieten eine Vielfalt an privaten Vorsorgelösungen mit garantierten Leistungen. Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne!

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2018-09-25T03:00:17+00:00